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Es war heiss, die Sonne knallte vom Himmel und wir saßen auf dem Balkon und liessen uns die heisse Sonne auf die Haut scheinen, als ich seinen vom Sonnenöl glänzenden Körper sah, die Beule in seiner etwas enger geschnittenen Shorts. Ich bekam plötzlich ein unheimlich kribbeliges Gefühl zwischen den Beinen, hatte auf einmal ein so großes Verlangen nach ihm, ihn zu spüren, auf meiner Haut, in mir drinnen.

Ich stand von meiner Liege auf und setzte mich auf seinen Schoß, beugte mich runter zu seinem rechten Ohr und knabberte an seinem Ohrläppchen während ich ihn fragte ob er mit mir eine kühle Dusche nehmen würde. Sofort nahm ich seine Hand und entführte ihn ins Bad. Das kühle Wasser, war eine Wonne auf den von der Sonne erhitzten Körpern. Gegenseitig seiften wir uns ein, fingen an uns gegenseitig zu berühren, das miteinander wurde immer heisser, die Küsse immer erregter. Und das verlangen endlich aus der engen Dusche ins Schlafzimmer zu gehen immer größer.

Im Bett ging es nun richtig zur Sache, er berührte mich überall, spielte mit seiner Zunge an meiner Vagina, während ich sein Gemächt ebenfalls mit meinem Mund befriedigte. Ich hörte ihn erregt aufstöhnen, was mich noch mehr anmachte. Ich legte mich auf den Rücken, nahm seinen erregten, steifen Penis und führte ihn mir ein. Als er sich zu bewegen begann, dachte ich zu explodieren. Seine Zunge glitt über meine Nippel, seine Stöße wurden immer schneller. Heisse Zungeküsse begleiten uns auf dem Weg zum Höhepunkt. Sein heisser Saft schoss mit voller Wucht in meine nasse Vagina, er stöhnte mir nocheinmal erregt ins Ohr und dann lagen wir erschöpft nebeneinander.

Doch die erschöpfung war nur kurzer Dauer, denn irgendwie waren wir immer noch geil aufeinander. Wir sahen uns in die Augen und wussten das wir beide das Gleich dachten. Er küsste mich mit einem heissen Zungenkuss, wir wolten beide mehr.Ich drehte mich um und er nahm mich von Hinten. Unsere Geilheit war nicht mehr mehr zu bremsen, einzweites Mal brachten wir uns beide auf den Höhepunkt, ein zweites Mal schoss sein heisser Saft in meine feuchte Vagina und ein zweites Mal lagen wir nebeneinander. Diesesmal aber wirklich total erschöpft, doch unserer Geilheit befriedigt...

26.5.07 10:45


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Heute war wieder ein sehr heisser Tag. Sogar jetzt, wo ich von der Arbeit fast zuhause bin, hat die Sonne noch genug Kraft, um mich nur beim Gehen zum Schwitzen zu bringen. Als ich die Haustür aufschliesse, freue ich mich nurnoch auf eine kalte Dusche und den wohlverdienten Feierabend.

Wie jeden Abend begrüsst mich meine Freundin an der Tür, dieses Mal dem Wetter angepasst in einem sehr knappen Top und einer knallengen Hot-Pants. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, küsst mich zur Begrüssung ganz zärtlich und drückt sich dabei wie zufällig mit ihrer Brust fest gegen mich. Ich meinerseits stelle meine Tasche auf den Boden, presse sie sanft gegen mich und erwiedere leidenschaftlich ihren verlangenden Kuss.

Noch leicht überrumpelt bemerke ich, wie eine ihrer Hände langsam zwischen meine Beine fährt und dort auf und ab streicht. Auch meine Hände gehen nun tiefer, streichen über ihren Rücken, ihre Hüften und verweilen dann auf ihrem prallen Po. Langsam beginnt sie, mich in Richtung des Schlafzimmers zu bugsieren, während unsere Zungen immernoch miteinander spielen. An der Schlafzimmertür angekommen ist meine Hose bereits geöffnet und ihre rechte Hand verschwunden... sie kann meine Lust jetzt deutlich fühlen.

Sanft drücke ich sie auf das Bett nieder, schiebe ihr das Top hoch und beginne leicht ihre Brüste zu kneten und zu liebkosen. Sie drückt mich jedoch von sich weg, steht wieder auf und haucht mir ins Ohr: "Das dauert mir alles zu lange... zieh dich bitte schnell aus..." In Windeseile entledigen wir uns aller Kleidungsstücke und legen uns dann eng umschlungen auf das Bett, küssen uns wild und streicheln uns.

Da drückt sie mich erneut leicht von sich und lässt sich zwischen meine Beine gleiten. Mit einem festen Griff ergreift sie meinen steil aufgerichteten Luststab und beginnt ihn verlangend zu verwöhnen, jedoch nicht langsam und zärtlich wie sonst, sondern fordernd und voller Lust. Ihre Hand massiert meinen Penis, während ihre Lippen ihn fest umschliessen und ihn immer wieder in ihrem Mund verschwinden lassen. "Hey... langsam... mhh ...sonst stellst du noch einen neuen Rekord auf..." bringe ich stöhnend hervor. "Wie du willst" sagt sie, schaut mir tief in die Augen und stellt sich dann breitbeinig über mich, "dann will ich, dass du mich jetzt richtig schön durchfickst!" Sie weiss genau, wie sehr ich es mag, wenn sie solch versaute Worte benutzt. Sie lässt sich auf mir nieder, nimmt meinen Penis in die Hand und lässt ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sich hineingleiten. Als sie ganz fest auf mir sitzt beginnt sie mich zunächst langsam, aber dann immer schneller zu reiten. Sie beugt sich vor, hält meine Hände neben meinem Kopf auf dem Bett fest, küsst mich heiss und innig und fährt mit ihrem Becken immer wieder auf und ab.

Als ich schon kurz vorm Kommen bin, hält sie, nach wie vor meine Arme festhaltend, plötzlich inne und lässt meinen Penis bis fast ganz aus ihrer heissen und feuchten Lustgrotte herausgleiten. Dann lässt sie ihn quälend langsam wieder in sich hinein. Ihre Lippen wandern von den meinen an mein Ohr: "Na,findest du das geil? Willst du deine heisse Ladung in mir ablassen? Dafür musst du mich aber erst richtig fertigmachen..." haucht sie mir ins Ohr...

Angestachelt von diesen Worten befreie ich mich aus ihrem Griff, umfasse ihr Hinterteil, hebe sie leicht hoch und drehe sie auf den Rücken, so dass ich jetzt über ihr liege. Ich halte jetzt meinerseits ihre Hände über ihrem Kopf zusammen und dringe verlangend in sie ein. Immer schneller und härter beginne ich sie zu stossen, angefeuert durch ihr hemmungsloses Stöhnen. Jetzt kann ich meinen Saft nicht mehr länger zurückhalten und umfasse ihre Hüften, um sie ganz fest an mich zu pressen. Mit drei tiefen Stössen spritze ich ihr die volle Ladung tief in sie hinein und lasse mich dann erschöpft auf sie sinken. "Du warst wundervoll Baby", stöhne ich ihr ins Ohr, "es tut mir Leid, dass ich nicht mehr abwarten konnte". "Wieso?" fragt sie mich verschmitzt grinsend, "ich hatte doch auch zweimal das Vergnügen..." und presst ihre Lippen auf die meinen...

24.5.07 20:00


Draussen regierte ein Unwetter, es goss wie aus Kübeln und wir saßen im Wohnzimmer bei zugezogenen Vorhängen und flackernden Kerzen. Der Regen prasselte gegen die Scheibe und wir genossen die gemütliche Athmosphäre die wir unsgeschaffen hatten, als uns plötzlich eine ungeheuere Lust überkam.

Wir sahen uns in die Augen, fingen an uns gegenseitig unter heissen Küssen zu berühren. Unsere Hände glitten über unsere Körper. Unser Lust konnten wir kaum noch zügeln, als er mich, nackt wie ich war ins Schlafzimmer trug, mich aufs Bett gleiten lies und voller Lust in mich eindrang. Wir waren so scharf aufeinander das unsere Bewegungen immer heftiger wurden, der Rythmus immer schneller. Als wir schliesslich erschöpft und verschwitzt zum Höhepunkt kamen...

18.5.07 20:07


Gestern abend, als wir ins Bett gegangen sind haben wir uns wie jeden Abend (natürlich) vorher umgezogen. Als ich meine Freundin plötzlich splitterfasernackt vor mir stehen sah, überkam mich plötzlich ein gieriges Verlangen nach ihr. Ich wollte sie schmecken, das Zucken ihres Körpers spüren...

Ich nahm sie an der Hand und legte sie, nackt wie sie war, auf das Bett. Sie liess es geschehen, als könne sie an meinen Augen bereits erkennen, was nun folgen würde.

Zärtlich streichelte ich sie am ganzen Körper, küsste sie am Hals, umkreiste ihre bereits hart gewordenen Knospen mit meiner Zunge und glitt langsam immer weiter abwärts. Als ich ihr dann vorsichtig die Schenkel auseinanderdrückte und meinen Kopf zwischen sie gleiten liess, entrann sich ihr ein leises verlangendes Stöhnen.

Langsam fing ich an, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, langsam die Schamlippen aufwärts, dann wieder abwärts... ich merkte, wie sie langsam immer feuchter wurde und leckte auch ihren Saft langsam mit meiner Zunge auf.

Als ich mit meiner Zunge dann vorsichtig und stoßweise in ihre heisse Venusgrotte eindrang, bäumte sie mir ihren Körper entgegen und stöhnte nicht mehr ganz so leise. Langsam glitt meine Zunge wieder aufwärts durch ihre heisse Spalte und landete letztendlich auf ihrer Perle, welche ich dann mit voller Hingabe verwöhnt habe.

Als ich merkte, wie sie langsam ihrem Höhepunkt entgegenkam, strich ich zusätzlich mit meinem Händen ihren Körper entlang und knetete sanft mit je einer Hand ihre Brüste.

Meinen Kopf fest gegen ihren zuckenden Unterleib gedrückt bewegte ich meine Zunge immer schneller und verlangender. Mit lautem Stöhnen und beiden Händen an meinem Hinterkopf kam sie schließlich zu einem lauten Orgasmus.

Als sie sich erschöpft zurücksinken liess habe ich sie dann noch sehr, sehr vorsichtig mit meiner Zunge "saubergeleckt". Dennoch entrang sich ihr bei jeder Berührung ihrer immernoch sehr erregten Perle ein leises Seufzen.

Die anschließende orale Revanche meiner Freundin an meinem besten Stück fiel leider viel zu kurz aus... ihr Stöhnen hatte mich vorher schon so geil gemacht, dass mir ihre heissen Lippen schnell den Rest gegeben haben... kurz vor meinem Orgasmus nahm sie ihn aus dem Mund und begann mir mit ihrer Hand "den Rest" zu geben und holte mit schnellen Auf- und Ab-Bewegungen ihrer Hand meine ganze heisse Sahne aus meinem Luststab.

Anschließend sind wir erschöpft aber glücklich nebeneinander eingeschlafen...

10.5.07 15:21


Er kam mal wieder gestresst aus dem Büro, hatte sich Arbeit mit nach Haus gebracht und setzte sich gleich an seinen Schreibtisch. Vertieft ins seine noch zu erldigende Arbeit bemerkte er gar nicht, das sie in ihrem Satinnachthemd in der Tür stand und ihn beobachtete. Ihm war wohl warm geworden, er hatte sein Hemd ausgezogen und saß in freiem Oberkörper da, was ihr sehr gefiel.

Langsamm betrat sie sein Arbeitszimmer, legte ihre warmen Hände auf seine Schultern und begann seinen verpannten Nacken zu massieren. Seine Hände griffen nach den ihren, er zog sie zu sich herum und küsste sie auf ihre rosigen Lippen, liebkoste ihren Hals, zog sie schliesslich auf seinen Schoß wo sie immer hefter miteinander zu Schmusen begangen.

Plötzlich steht sie auf, fordert ihn mit heissen blicken auf ihr ins Schlafzimmer zu folgen, wo sie ihr Satinnachthemdchen langsam von ihrer nach rosen duftenden Haut gleiten lässt. Sie steht nackt vor ihm und beobachtet wie sich die Beule in seiner Hose mehr und mehr ihr entgegenstreckt. Sie öffnet seinen Gürtel und befreit ihn von seiner Hose, ihre Lippen fangen an mit seinem Glied zu spielen und bringen ihn fast zum Höhepunkt, als sie ihn zu sich aufs Bett zieht und sein Glied langsam in ihre heisse Vagina gleiten lässt. An diesem Abend vergisst er alles um sich herum, sie sind beide verschwitz aber glückich als ihnen ihr heisser Höhepunkt das fliegen lehrte...

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3.5.07 09:05


Als sie von der Arbeit nach Hause kommt, nimmt sie den Duft von von Rosenblüten aus dem Bad wahr. Ihr Schatz hat ihr ein heisses Bad vorbereitet - genau das Richtige nach einem so stressigen Tag wie heute. Dazu erscheint das komplette Badezimmer im Halbdunkel, nur erleuchtet von einigen wenigen Kerzen.

"Das Essen ist in einer Stunde fertig, da hast du noch genug Zeit für ein wenig Entspannung" wird sie aus der Küche begrüsst. Nach einer zärtlichen Umarmung beginnt sie auch gleich, sich auszuziehen - sehr zum Gefallen ihres Freundes. Als sie entkleidet in ihrer vollen Schönheit vor ihm steht, schiebt er sie sanft zur Badewanne. "Hmm, genau die richtige Temperatur" denkt sie sich und steigt voller Vorfreude in das warme Nass.

Als sie es sich gemütlich gemacht hat, geht ihr Freund wieder in die Küche. Sie lässt die Atmosphäre auf sich wirken... das heisse Schaumbad, das romantische Kerzenlicht, ihr Lieblingsduft - anscheinend hat er das Badewasser wieder mit ein paar Tropfen ihres Parfums verfeinert. Mit einem zufriedenen Seufzer schliesst sie die Augen.

Nach wenigen Minuten vernimmt sie er erneut Schritte im Bad, öffnet aber nicht ihre Augen - ihr Freund scheint wieder da zu sein. "Nach mein Schatz, wie ist das Wasser?" fragt er. "Herrlich, genau wie ich es mag".

Sie hört, wie er etwas in das Wasser eintaucht und spürt dann einen feuchten, warmen Schwamm an ihrem Arm - er beginnt vorsichtig, den ganzen Arm abzureiben. Nachdem er erneut den Schwamm in das Wasser getaucht hat, ist der Hals dran - auch dieser wird ganz langsam und sehr zärtlich abgespült. Als der Schwamm vorsichtig an ihrem Hals abwärts gleitet, hört er von ihr ein leises Seufzen. Da es ihr zu gefallen scheint, fährt er langsam mit seiner Arbeit fort. Die mittlerweile aufgerichteten Knospen ihrer wunderschönen Brüste lassen keinen Zweifel mehr daran, dass es ihr gefällt, auch ihr Stöhnen wird allmählich lauter und verlangender. Als er an ihrem Bauchnabel angekommen ist, bewegt sie ihr Becken ein Stückchen aufwärts. Er ist sich jetzt völlig sicher, dass sie mehr will, lässt sie aber vorerst noch ein wenig zappeln und fährt mit dem Schwamm über die Außenseiten ihres linken Schenkels langsam abwärts bis zum Knöchel, wo er den Schwamm im warmen Wasser versinken lässt und stattdessen beginnt Zentimeter für Zentimeter mit den Fingerspitzen an der Innenseite ihres Schenkels aufwärts zu fahren.

Sie hat inzwischen begonnen, sich sanft an ihren Brüsten zu streicheln - die Augen nach wie vor geschlossen. Leise stöhnend sinkt sie etwas tiefer in das Wasser - der heissen Hand entgegen. Als er mit seiner Hand an ihrem weichen Dreieck angekommen ist, entfährt ihr ein erwartungsfroher Seufzer und sie beginnt, sich unruhig im Wasser zu bewegen. Langsam und vorsichtig massiert und streichelt er ihre Schamlippen. Als er gerade mal wieder mit den Fingerspitzen am Eingang ihrer Lustgrotte angelangt ist, bewegen sich diese wie von selbst einige Zentimeter tief hinein - feucht von Wasser und ihrer Lust. Zunächst langsam und immer schneller bewegt er seine Finger in sie hinein und heraus, hinein und heraus. Er hört und spürt, wie sie ihrem Höhepunkt immer näher kommt. Eine ihrer Hände fährt zwischen ihre Beine und presst seine Hand verlangend noch tiefer in ihren Schoß. Dann ist es soweit: Während ihr Freund sie immer schneller mit seiner Hand verwöhnt und sie sich lustvoll ihre vom Wasser nassen Brüste knetet, komm sie mit einem lauten Stöhnen und Aufbäumen zum Höhepunkt. Sie streckt sich der Hand ihres Freundes soweit es geht entgegen, um ihn in ihrem intimsten Moment so tief in sich zu spüren, wie es nur geht.

Schließlich, als die Wellen voller Lust sich langsam zu legen beginnen, zieht er seine Hand vorsichtig aus ihr zurück.

"Du hast noch eine halbe Stunde mein Schatz, dann ist das Essen fertig." Mit diesen Worten lässt er seine erschöpfte Frau im Wasser zurück und geht wieder in die Küche. Sie legt den Kopf zurück, hört auf die letzten weichen Lustwellen und beginnt sich zu entspannen...

26.4.07 14:29


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26.4.07 12:47





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